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Willkommen beim Sonderforschungsbereich 653
"Gentelligente Bauteile im Lebenszyklus"

In 17 Teilprojekten, die sich über fünf Projektbereiche erstrecken, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover und des Laser Zentrums Hannover (LZH Hannover) zusammen seit 2005 neue Technologien für zukünftige Bauteilgenerationen.  

12 Jahre SFB 653

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Der Sonderforschungsbereich 653 Grundlagen für die Produktion einer Industrie 4.0: kommunikationsfähige Bauteile, Sensoren und Maschinen sowie Prozesse und Strukturen zur Vernetzung. Am 20. und 21 Juni 2017 präsentieren wir Ihnen unsere Forschungsergebnisse. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon heute vor.

  • Vorträge aus der Wissenschaft: In praxisnahen Vorträgen präsentieren wir Ihnen neue Technologien zur Digitalisierung und Vernetzung. Umsetzungsbeispiele zeigen das Potenzial für die Herstellung und die Nutzung von Produkten auf.
  • Vorträge aus der Praxis: Vertreter aus der Industrie berichten über aktuelle Herausforderungen und umgesetzte Lösungen.
  • Live-Demonstrationen: In unserem Versuchsfeld zeigen wir Ihnen die Datengewinnung in der Produktion und deren Rückführung in die Fertigungssteuerung und -planung. Wir zeigen wie Informationen aus der Nutzungsphase zur Instandhaltungsplanung und Gestaltoptimierung verwendet werden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Zur Anmeldung und für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Gerold Kuiper
Telefon: 0511 - 762 18325
E-Mail: kuiper@ifw.uni-hannover.de

PIN: Production Innovations Network mit großem Kick-off gestartet

Rund 150 Teilnehmer waren gekommen, darunter Vertreter von mehr als 70 Unternehmen. Sie waren am 15. Januar 2015 der Einladung des Sonderforschungsbereichs 653 zum Kick-off des Production Innovations Network, kurz PIN in das Produktionstechnische Zentrum der Leibniz Universität Hannover gefolgt. In den Versuchsfeldern konnten sie live sehen, was mit Industrie-4.0-Anwendungen aus der Grundlagenforschung bereits möglich ist. Und: Sie diskutierten, wie man den massiven Veränderungen, die auf die Unternehmen zukommen, gemeinsam erfolgreich begegnen kann. Die Veranstaltung legte den Grundstein zur Gründung eines Netzwerks, das sich der Umsetzung von Industrie 4.0 im Kontext der Produktionstechnik widmet.  (Zum Netzwerk)

Industrie 4.0 live 

Der SFB zeigt im Versuchsfeld, welche Industrie-4.0-Anwendungen in der Wissenschaft bereits möglich sind. Foto: sliwonik.com

Der SFB 653 im Dialog mit RegJo Hannover

Kaum etwas fasziniert die Industrie derzeit so sehr wie die Vision der „Smart Factory“. Eigenständig und vollvernetzt soll die Produktion der Zukunft aussehen. Doch was ist dran an dem Hype? Chancen, Risiken, Erwartungen und Möglichkeiten der Industrie 4.0. - Der SFB 653 im Interview mit Katrin Langemann, Autorin des Magazins „RegJo Hannover“.

Auf der Website des Magazins "RegJo Hannover" (http://www.hannover.regjo.de) steht der Artikel als Download zur Verfügung:

Link zum Artikel 

Anwendungsszenario: Die fühlende Werkzeugmaschine

Sie fühlt, lernt und sie steuert sich selbst. In der Spannvorrichtung der „gentelligenten Werkzeugmaschine" des SFB 653 sind winzige unterschiedliche Sensoren integriert. So justiert die Maschine sich beispielsweise eigenständig nach, wenn Schwingungen beim Fräsen auftreten und die Oberflächenqualität des Werkstücks leiden könnte. Die Sensoren auf den Strukturen der Maschine stören nicht. Sie erfordern keinen zusätzlichen Platzbedarf. Die mit gentelligenten Komponenten bestückte Werkzeugmaschine ist ohne Nutzungseinschränkungen einsetzbar.

 

  Anwendungsszenario: Das gentelligente Fahrwerk


Er ist mit gentelligenten Bauteilen bestückt. Die Wissenschaftler des SFB 653 haben fühlende Fahrwerkskom-ponenten für die Zustands-überwachung und Optimierung nachfolgender Bauteilgenrationen in den Rennwagen der Formular-Student Hochschulgruppe integriert. So kann beispielsweise der magnesiumlegierte Radträger seine Belastungen während der Fahrt aufnehmen. Im Bauteil gespeicherte Informationen können beim Boxenstopp ausgelesen werden: Aussagen über die verbleibende Lebensdauer des Bauteils können getroffen und die Daten für die Gestaltevolution, die Optimierung des Radträgers genutzt werden.




 

 Aktuelles

Abschlusskolloquium - 12 Jahre Sonderforschungsbereich 653

Am 20. und 21 Juni 2017 präsentieren wir Ihnen unsere Forschungsergebnisse im Rahmen eines Abschlusskolloquiums.

Zur Anmeldung und für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Gerold Kuiper
Telefon: 0511 - 762 18325
E-Mail: kuiper@ifw.uni-hannover.de


 

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